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Junge Killerzellen schützen vor Pfeifferschem Drüsenfieber
19.12.2013 23:40 (650 x gelesen)

Die meisten Menschen tragen das Epstein Barr Virus in sich, welches das Pfeiffersche Drüsenfieber auslösen kann. Wer sich als Erwachsener infiziert, hat ein erhöhtes Risiko, daran zu erkranken. Wer sich hingegen als Kind ansteckt, den schützt das angeborene Immunsystem. Denn junge «Natürliche Killerzellen» wehren das Pfeiffersche Drüsenfieber ab, wie Immunologen der Universität Zürich zeigen. Die Forscher testen nun Impfstoffe, die Jugendliche vor der Erkrankung schützen könnten.



Mehr als 90 Prozent der Erwachsenen sind Träger des krebsauslösenden Epstein Barr Virus (EBV). Eine Erstinfektion mit diesem Herpesvirus im frühen Kindesalter verläuft in der Regel ohne Symptome und schützt meistens ein Leben lang gegen dessen krebsverursachende Wirkung. Infiziert man sich jedoch erst als Jugendlicher mit dem Virus, führt die Infektion häufig zum so genannten Pfeifferschen Drüsenfieber. In der Regel wehrt das Immunsystem diese Erkrankung nach ein bis mehreren Monaten ab. Doch ist das Risiko erhöht, später am Hodgkin-Lymphom zu erkranken, einem bösartigen Tumor des Lymphsystems. Immunologen der Universität Zürich haben nun einen Risikofaktor entdeckt, der mitverantwortlich ist, dass bei Jugendlichen das Pfeiffersche Drüsenfieber ausbrechen kann.


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